Referenz-Projekte


Moderation einer Fernsehsendung vom Int. Gourmet Festival St. Moritz 2009

Moderation von Panels auf den MEDIENTAGEN MÜNCHEN

Moderation von Podiumsdikussionen auf der SYSTEMS MÜNCHEN

Moderation von Pressekonferenzen mit Staatsminister a.D.
ERWIN HUBER
im In- und Ausland

Moderation einer Pressekonferenz zum Sendestart des neuen Sony TV-Senders ANIMAX 2007

Moderation von Veranstaltungen wie den UMTS Parties von gotoBavaria oder der Internationalen Partnering Conference mit bis zu 1.000 Teilnehmern

© TOPTEXT 2013

TOPTEXT Pressearbeit

Moderationen.


Erfahrene Moderatoren aus Hörfunk und Fernsehen führen durch Ihren Kundenabend, moderieren Ihre Pressekonferenz, Ihre Podiumsdiskussion oder Ihr Business TV Programm. Wir von TOPTEXT sind überzeugt: Ein guter Moderator stellt sich und seine Fertigkeiten in den Dienst seines Kunden, um ihn perfekt zu inszenieren.

Ein Moderator ist um den Ausgleich von Interessen bemüht.

In der Pressekonferenz (oder im Pressegespräch) repräsentiert der Moderator die Interessen der anwesenden Journalisten und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Kernbotschaften der Gastgeber zum Ausdruck kommen. Als Journalist kennt er auch die Bedürfnisse seiner Kollegen zur handwerklichen Umsetzung eines Themas (z.B. durch anschließende Einzelinterviews).

In der Podiumsdiskussion achtet er auf eine gleichmäßige Beteiligung der Teilnehmer und darauf, dass die Diskutanten nicht zu weit vom Thema abkommen. Er lässt Konfrontation in einem vertretbaren Maße zu und wirkt im Zweifelsfall integrativ und versöhnlich.

Beim Event, z.B. einem Kundenabend, bildet der Moderator die Klammer des Abends. Er sorgt für einen Ausgleich zwischen dem Wunsch des Gastes nach Unterhaltung und dem Wunsch des Gastgebers nach Repräsentation. Durch seine unterhaltende Moderation bringt er die Botschaften des Kunden auf sympathische Weise den Gästen näher.

Im Business TV wendet der Moderator die Professionalität der Medien für die eigene mediale Darstellung eines Unternehmens an. Dadurch steigen Glaubwürdigkeit und Akzeptanz des Kommunikationsmittels.